Sport frei Michi

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Sportabzeichen: Numero Quattro …

… für „Michael Paulousky“ 😀 in Gold. Zumindest bleiben meine sportlichen Leistungen konstant oder werden leicht besser. Beim Schönschreiben wurde aus „w“ im letzten Jahr ein „u“, okay das war auch schon in der Schule keine meiner Stärken. Das Jahr in Zahlen …

Results of the Year 2016:

  • Ausdauer: 3000m Laufen in 12:37 Minuten ( – 3 Sekunden)
  • Kraft: Kugelstoßen 8,09 Meter (neue Disziplin)
  • Schnelligkeit: Schwimmen 25 Meter in 20,90 Sekunden ( + 1,69 Sekunden)
  • Koordination: Schleuderball 37,33 Meter (neue Disziplin)

Tag des Sportabzeichens

Nach 3 Jahren habe ich es endlich geschafft, zwei neue Disziplinen in die Wertung einzubringen. Nach 3 Jahren habe ich es endlich geschafft am „Tag des Sportabzeichens“ vor Ort zu sein, was maßgeblich dazu beitrug, dass ich Kugelstoßen und Schleuderball überhaupt ablegen konnte. Das habe ich nämlich den ehrenamtlichen Helfern zu verdanken, die sich wirklich viel – und eigentlich meine ich sehr viel – Zeit für den Michi genommen haben und immer und immer wieder die richtige Technik gepredigt sowie demonstriert haben. Vielen Dank dafür. Beim Tag des Sportabzeichen hat man die Möglichkeit, an einem Tag (Samstag) im Jahr alle Disziplinen abzulegen. Bei einem so großen Sportfest darf natürlich das leibliche Wohl nicht hinten anstehen und deswegen können die verbrannten Kalorien direkt mit einer Bratwurst wieder aufgefüllt werden. Eine schöne und lohnenswerte Veranstaltung, die ich dieses Jahr wieder besuchen werde.

Persönlicher Höhepunkt

Mein persönlicher Höhepunkt lag dieses Jahr wieder beim Schwimmen. Erst haben sich die beiden Schwimmmeister köstlich über die geforderte Zielzeit amüsiert und wollten, aufgrund meiner Statur (dünn schwimmt gut), eine gewisse Bestätigung meinerseits. Diese blieb jedoch aufgrund meiner Schwimmtechnik (nicht vorhanden) aus, was mein Gegenüber, aufgrund meiner Statur (dünn …), sehr verwunderte und so hatten beide mit den Worten „des schaff mer scho“ ein neues Projekt. Nach meiner ersten 25 Meter Bahn waren sie dann, nachdem sie ihren ersten Schock überwunden hatten, nur noch verhalten optimistisch. „Jetzt leg dich mal flach ins Wasser und kraul sauber durch“. So einfach ist das also. Nach der zweiten Bahn war der restliche Optimismus auch verschwunden und ich hatte sie fast soweit, dass sie meine Glanzleistung einfach aufschreiben, denn es würde ja für Gesamtgold reichen. An dieser Stelle hat sich dann eine Triathlon-Trainerin eingeschaltet, deren Zögling mit den plötzlich entstanden Wellengang (meine nicht vorhandene Schwimmtechnik) zu kämpfen hatte. Ich sollte doch noch mal meine Grundeinstellung überdenken und mich gefälligst mehr anstrengen. Sie war dann etwas schwerer zu überzeugen als die Herren der Bademeisterschöpfung. Das Argument, dass an mir bereits drei Schwimmtrainer gescheitert sind, hat sie dann noch richtig herausgefordert. Wie gut, dass die Zeit im Schwimmbad begrenzt ist und ich rein zufällig zu einem Mittagsdate durfte ähhhhh musste.

Von meinen alten Mitstreitern war dieses Jahr nur Andreas dabei, der trotz Verletzung eine sehr gute Leistung gebracht hat, auch wenn ein Prüfer mit dem Ausspruch: „… das ist ja nur Silber“ anderer Meinung war 😉 Dieses Jahr steht also das 5. Jubiläum an, mal schauen wer mit von der Partie ist.

Bis dahin,

#SportFrei

michi • 25. Februar 2017


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Comments

  1. Philipp 23. März 2017 - 7:56 Reply

    Glückwunsch 🙂 kannst mir ja die Termine geben, zumindest kann ich dir die Bratwurst kaufen ;:

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